Wir über uns
Eine Marktlücke fand Johannes Speck als er sich vor einem Jahr mit einem Hausmeister-Service selbstständig gemacht hat. „Dabei habe ich viele verschmutzte und vermoste Höfe und Pflaster gesehen und den Bedarf in der Region erkannt“, sagt er. Bei der Suche im Internet nach entsprechenden Angeboten sei er auf die Firma Cleanforce gestoßen. Speck hat diese jetzt als Partner gewonnen und rückt mit seiner Niederlassung Cleanforce-Südwest dem Schmutz zu Leibe.
Was uns auszeichnet ist die professionelle Ausrüstung. Statt den Pflasterbelag einfach nur mit einem Hochdruckreiniger abzuspritzen, bieten wir ein Komplettpaket“, sagt Speck. Das Ergebnis ist erstaunlich. Unter schwarzem Stein kommt die ursprüngliche Farbe zum Vorschein. Fliesen werden so blitzblank als seien sie frisch aus dem Katalog verlegt worden. „Auch ich bin immer wieder erstaunt, wie groß der Unterschied ist“, sagt Speck. Die Vorher / Nachher-Bilder sind in der Tat beeindruckend.
Zu den Methoden zählt neben der Hochdruckreinigung auch eine Nachbehandlung mit einem Anti-Algenmittel, das Einsanden der Fugen sowie die anschließende Versiegelung der Oberfläche. Eine Haube beim Reinigen verhindert Spritzer, so dass die Hausfassade beim Reinigen des Pflasterbelags nicht verschmutzt. Das Schmutzwasser selbst wird über das Gerät gleich wieder abgesaugt. Durch die Beschichtung der Oberfläche mit moderner Nanotechnologie wird die Oberfläche wasserabweisend und verhindert, dass Fremdstoffe an ihr anhaften.

Gleichzeitig ist die Imprägnierung öl- und fettabweisend. Doch nicht nur auf dem Boden ist Speck zu Hause. Auch aufs Dach wagt er sich. Eine ähnliche Nanotechnologie wie die, die am Boden den Schmutz abweist, sorgt auf dem Dach dafür, dass Solarzellen leistungsfähiger werden. Wirkstoff wird nach intensiver Reinigung auf das Modulglas aufgebracht und mittels Energiezufuhr mit dem Glas chemisch verbunden“, erklärt Speck.
Das Ergebnis: Die Oberfläche des Glases ist nun so modifiziert, dass sie die einwirkende Sonnenenergie effizienter nutzen kann. Der Systemgrad der Anlage steigert sich dadurch um bis zu sechs Prozent. Und auch die Module werden dadurch resistenter gegen Schmutzbefall und müssen weniger oft gereinigt werden.
Neben Straßen, Bodenbelägen und Dächern knüpft Johannes Speck sich auch Wände vor. Vor allem wenn diese beschmiert wurden. Mit seiner Technik ist er auch im ständigen Kampf gegen Graffiti. Dort, wo Gebäude zum Opfer ungewollter Schmierereien geworden sind, rückt Speck an und macht dem Übel ein Ende.